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Ein Jahr Pandemie …

Hallo Zusammen!

Kurz nachdem die Coronakrise von der Weltgesundheitsorganisation offiziell zur Pandemie erklärt wurde, hat sie auch mich erreicht (also halt die Krise, nicht das Virus, puh!): Genau vor einem Jahr begann für mich der erste sogenannte Lockdown, die soziale Distanzierung, die Quarantäne … Was aber für unsere Gesellschaft zu einem andauernden Problem geworden ist, war für mich persönlich, trotz aller anfänglicher Ungewissheit und Unsicherheit, nie ein Grund für Frustration oder Depression, im Gegenteil. Ich habe versucht, diese erzwungene Auszeit als Möglichkeit zu begreifen und habe endlich damit begonnen ein Projekt zu realisieren, das ich schon länger beabsichtigt, aber bisher viel zu lange vor mir hergeschoben habe, auch aus Gründen des Zeitmangels: es sind diese Seiten hier, theatrum vinum.

Nun habe ich endlich Zeit und wollte den Anlass nutzen um mich zu bedanken: Vielen Dank euch allen für das Interesse! Diese Seiten bringen meine beiden Leidenschaften Theater und Wein zusammen und sortieren gewissermaßen auch meine gesamte Existenz – das Schreiben ist wie eine Meditation. Zumindest sind seit dem ersten Essay vor etwa einem halben Jahr, Anfang September, tatsächlich schon 125 Beiträge entstanden, mal mehr und mal weniger verbunden mit Theater, Wein oder deren Verhältnis zueinander. Heute Morgen, pünktlich zum Jubiläum sozusagen, ging sogar der letzte Text für das Weinglossar raus, das mit 162 Einträgen nun erst einmal vollständig ist! (Ihr werdet diesbezüglich also nicht weiter täglich von mir genervt, es sei denn, es sind noch nicht alle Klarheiten beseitigt ;- )

Obwohl ich zuletzt als Sommelier gearbeitet habe, ist mir wenig daran gelegen, hier Weinempfehlungen abzugeben oder euch zum Weinkauf zu animieren. Stattdessen möchte ich meinen eingeschlagenen Weg weiter gehen und auch in den nächsten Essays versuchen, die kulturellen Zusammenhänge von Theater und Wein zu ergründen. Ich hoffe ihr bleibt mir treu, wenn ich diesen Zusammenhang gegebenenfalls mal wieder etwas breiter auslege oder weit aushole! Ich hole dann tief Luft …

Ich freue mich auf die nächsten Entdeckungen – und lass es euch gerne wissen.

Herzlich, Bernd

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